Energieverbrauch messen Favorit
Der Energieverbrauch wird systematisch erfasst und ausgewertet, um Verbrauchsmuster und Einsparpotenziale sichtbar zu machen. Die Daten bilden die Grundlage für gezielte Effizienzmassnahmen und Fortschrittskontrolle.
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Der Energieverbrauch wird systematisch erfasst und ausgewertet, um Verbrauchsmuster und Einsparpotenziale sichtbar zu machen. Die Daten bilden die Grundlage für gezielte Effizienzmassnahmen und Fortschrittskontrolle.
Regenwasser oder aufbereitetes Grauwasser wird für geeignete Zwecke genutzt, beispielsweise für Bewässerung, Toilettenspülung oder Reinigungsarbeiten. Dadurch sinkt der Bedarf an Trinkwasser im Betrieb.
Die Zufriedenheit der Mitarbeitenden wird regelmässig und strukturiert erhoben. Die Ergebnisse zeigen Handlungsfelder auf und bilden die Grundlage für gezielte Massnahmen zur Mitarbeitendenbindung.
Gäste erhalten leicht zugängliche Informationen zu lokalen Traditionen, Kultur, Veranstaltungen und regionalen Besonderheiten. Dadurch wird das Gästeerlebnis authentischer und die regionale Identität gestärkt.
Das bestehende Angebot wird gezielt erweitert, um die Abhängigkeit von einzelnen Saisonzeiten oder Wetterbedingungen zu reduzieren. Dazu gehören beispielsweise Zusatzangebote wie E-Fahrzeuge, Fahrradtouren, Wellness, kulinarische Erlebnisse oder Angebote für die Verlängerung der Hauptsaison.
Der Betrieb fördert die Gesundheit und Resilienz der Mitarbeitenden durch passende Angebote. Dazu gehören beispielsweise Bewegung, gesunde Ernährung, Ergonomie, Stressprävention oder mentale Gesundheit.
Gäste können während des Aufenthalts freiwillig auf die tägliche Zimmerreinigung verzichten. Dadurch werden Wasser, Energie, Reinigungsmittel und Arbeitszeit eingespart.
Effiziente Armaturen, Durchflussbegrenzer und moderne Geräte reduzieren den Wasserverbrauch im laufenden Betrieb. Die Massnahme lässt sich häufig schrittweise und mit geringem Komfortverlust für Gäste umsetzen.
Gäste leisten freiwillig einen Klimaschutzbeitrag, der in Klimaschutzprojekte und betriebsinterne Nachhaltigkeitsmassnahmen fliesst. Dadurch wird Gästebeteiligung mit konkreter Wirkung im Hotelbetrieb verbunden.
Der Betrieb lässt bestehende Hindernisse für Gäste mit Einschränkungen systematisch erfassen. Die Evaluation zeigt Verbesserungsmöglichkeiten und schafft eine Grundlage für bauliche, digitale und operative Massnahmen.
Der Betrieb führt regelmässig eine Standortbestimmung seiner Nachhaltigkeitsleistung durch. Dabei werden bestehende Praktiken, Kennzahlen und Verbesserungspotenziale systematisch erfasst.
Junge Nachwuchs- und Führungskräfte nehmen am NextGen Hospitality Camp teil, um neue Methoden kennenzulernen und an praxisnahen Business Cases zu arbeiten. Das Format stärkt Entwicklung, Vernetzung und Innovationskompetenz.
Gäste, die mit dem öffentlichen Verkehr anreisen, erhalten eine kleine Anerkennung oder einen Vorteil. Dies kann beispielsweise ein Apéro, ein Rabatt, ein Gutschein oder ein regionales Geschenk sein.
Das Frühstücksbuffet wird so gestaltet, dass Lebensmittelabfälle reduziert und Gäste trotzdem attraktiv versorgt werden. Dazu gehören kleinere Mengen, bedarfsgerechtes Nachfüllen, angepasste Präsentation und ergänzende à-la-carte-Angebote.
Gäste werden aktiv darauf hingewiesen, dass nicht konsumierte Speisen mitgenommen werden können. Dafür stehen geeignete, möglichst wiederverwendbare oder plastikfreie Verpackungen zur Verfügung.
Lebensmittelabfälle werden systematisch gemessen, um Ursachen, Mengen und Einsparpotenziale sichtbar zu machen. Die Daten bilden die Grundlage für gezielte Massnahmen gegen Food Waste.
Mitarbeitende werden zu Ursachen, Auswirkungen und Vermeidung von Lebensmittelabfällen geschult. Dadurch können Veränderungen in Einkauf, Küche, Service und Gästekommunikation gezielt umgesetzt werden.
Abfallstationen auf Etagen, in Gemeinschaftsbereichen oder an zentralen Gästepunkten erleichtern die Mülltrennung für Gäste. Eine klare Beschriftung und einfache Kommunikation unterstützen die korrekte Nutzung.
Ein klares System zur Abfalltrennung unterstützt Mitarbeitende in Housekeeping, Büro, Küche und weiteren Betriebsbereichen. Einheitliche Sammelstellen, Beschriftungen und Schulungen erleichtern die Umsetzung im Alltag.
Gebrauchte Hotelseifen werden gesammelt und über spezialisierte Organisationen (z.B. Sapo Cycle) aufbereitet oder weitergegeben. So werden Abfälle reduziert und soziale oder gesundheitliche Projekte unterstützt.
Materialien und Produkte werden möglichst vollständig wiederverwendet, repariert, aufbereitet oder recycelt. Ziel ist es, Abfälle zu reduzieren und Ressourcen länger im Betriebskreislauf zu halten.
Ökologisch abbaubare und zertifizierte Reinigungsmittel reduzieren die Umweltbelastung im Betrieb. Gleichzeitig können Dosiersysteme und Schulungen den Verbrauch senken und die Arbeitssicherheit verbessern.
Mitarbeitende werden zu Abfallvermeidung, richtiger Mülltrennung und Recycling geschult. Gut sichtbare Informationen und regelmässige Impulse unterstützen die Verankerung im Arbeitsalltag.
Abfallmengen und Abfallarten werden systematisch erfasst und ausgewertet. Dadurch werden Reduktionspotenziale sichtbar und Fortschritte im Abfallmanagement messbar.
Einzelverpackungen werden durch Nachfüllstationen, grössere Gebinde oder wiederverwendbare Behälter ersetzt. Besonders geeignet sind häufig genutzte Produkte wie Hygieneartikel, Konfitüre, Butter, Tee oder Snacks.
Gemeinsam mit Lieferanten werden unnötige Verpackungen reduziert und Mehrweg- oder Rücknahmelösungen gefördert. Dadurch sinkt das Abfallaufkommen bereits vor der Nutzung im Betrieb.
Mitarbeitende beteiligen sich punktuell an Müllsammelaktionen in der Umgebung des Betriebs. Die Aktionen stärken das Bewusstsein für Littering und fördern das gemeinsame Engagement im Team.
Lüftungsanlagen werden bedarfsgerecht eingestellt und regelmässig überprüft. Durch angepasste Betriebszeiten, Wärmerückgewinnung und saubere Filter lässt sich der Energieverbrauch deutlich reduzieren.
Die Heizungssteuerung wird an Belegung, Saison und Nutzung angepasst. Bereits einfache Einstellungen und klare Abläufe können den Energieverbrauch spürbar senken.
Beleuchtung wird bedarfsgerecht gesteuert und schrittweise auf effiziente Leuchtmittel umgestellt. Bewegungsmelder, Tageslichtsensoren und angepasste Betriebszeiten reduzieren den Stromverbrauch ohne Komfortverlust.
Spa-, Wellness- und Fitnessbereiche werden bedarfsgerecht betrieben, um Energieverbrauch und Kosten zu senken. Besonders relevant sind Öffnungszeiten, Wassertemperaturen, Abdeckungen, Luftfeuchtigkeit und Lüftung.
In Küche und Restaurant werden Geräte, Kühlung, Spültechnik und Betriebszeiten energieeffizient gesteuert. Dadurch lassen sich Kosten senken, ohne Qualität oder Abläufe zu beeinträchtigen.
Geeignete Rüstabfälle werden nicht entsorgt, sondern in der Küche weiterverwendet, beispielsweise für Fonds, Suppen, Saucen oder Gemüsechips. Dadurch wird der verwertbare Anteil von Lebensmitteln erhöht.
Mitarbeitende werden aktiv in Energiesparmassnahmen einbezogen und zu bewusstem Umgang mit Energie geschult. Klare Zuständigkeiten und einfache Regeln helfen, Einsparungen im Alltag zu verankern.
Gäste werden einfach und positiv zu einem bewussten Umgang mit Energie eingeladen. Informationen, Hinweise oder digitale Anzeigen machen den Energieverbrauch verständlich, ohne den Gästekomfort einzuschränken.
Der Betrieb vergleicht die hauseigene Wäscherei mit externen Lösungen wie Eigenwäsche, Leasingwäsche oder Mietwäsche. Berücksichtigt werden Kosten, Personalaufwand, Wasser-, Energie- und Waschmittelverbrauch sowie Transportwege.
Gäste werden entlang der gesamten Gästereise aktiv in nachhaltige Angebote und Entscheidungen eingebunden. Dazu gehören Informationen vor der Anreise, konkrete Mitmachmöglichkeiten während des Aufenthalts und Anregungen für nachhaltiges Verhalten nach der Abreise.
Gäste werden gezielt zu ihren Erwartungen, Erfahrungen und Bedürfnissen rund um Nachhaltigkeit befragt. Die Ergebnisse helfen, Angebote, Kommunikation und Massnahmen besser auf die Zielgruppen auszurichten.
Zusätzliche Leistungen ergänzen das Lohn- und Vergütungssystem und erhöhen die Attraktivität des Betriebs als Arbeitgeber. Dazu gehören beispielsweise Mobilitätsangebote, Verpflegung, Weiterbildung, Gesundheitsangebote oder Vergünstigungen.
Arbeitszeitmodelle werden geprüft und dort flexibilisiert, wo es betrieblich möglich ist. So kann besser auf unterschiedliche Lebenssituationen, Erholungsbedürfnisse und Vereinbarkeit von Beruf und Privatleben reagiert werden.
Der Betrieb entwickelt langfristige Massnahmen, um Mitarbeitende zu halten, zu fördern und weiterzuentwickeln. Dazu gehören regelmässiges Feedback, Entwicklungsgespräche, Mentoring und klare Perspektiven.
Arbeitszeiten, Überstunden und Ruhezeiten werden regelmässig auf Einhaltung der geltenden Vorgaben überprüft. So werden Mitarbeitende geschützt und rechtliche Risiken für den Betrieb reduziert.
Ein digitales Tool vereinfacht die Erfassung, Auswertung und Kontrolle von Arbeitszeiten. Dadurch werden administrative Aufwände reduziert und gesetzliche Vorgaben besser eingehalten.
Branchenübliche Sicherheitsstandards werden in allen relevanten Arbeitsbereichen umgesetzt. Dazu gehören geeignete Schutzausrüstung, sicherer Umgang mit Geräten, Hygienekurse, Erste Hilfe, Brandschutz und Gebäudeevakuierung.
Der Betrieb führt ein systematisches Managementsystem zur Reduktion von Lebensmittelabfällen ein, beispielsweise gemeinsam Foodways/United Against Waste. Dabei werden Messung, Schulung, Prozessoptimierung und Kommunikation miteinander verbunden.
Der Betrieb entwickelt eine Nachhaltigkeitsstrategie mit klaren Zielen, Massnahmen, Verantwortlichkeiten und Kennzahlen. Sie verbindet ökologische, soziale und wirtschaftliche Themen mit der Gesamtstrategie des Betriebs.
Ein systematisches Sicherheitsmanagement regelt Verantwortlichkeiten, Prozesse und Schulungen rund um Arbeitssicherheit und Gesundheitsschutz. Eine zuständige Kontaktperson (KOPAS) koordiniert Umsetzung, Kontrolle und Weiterentwicklung.
Der Betrieb stellt sicher, dass Brandschutzvorgaben eingehalten und regelmässig überprüft werden. Zuständigkeiten, Evakuationsabläufe, Schulungen und Kontrollen sind klar geregelt.
Mitarbeitende erhalten Zugang zu einer neutralen Anlaufstelle für mentale Gesundheit, Mobbing, sexuelle Belästigung oder andere belastende Situationen. Dadurch werden Probleme frühzeitig erkannt und Betroffene professionell unterstützt.
Mitarbeitende werden regelmässig zu sicherheitsrelevanten Themen geschult. Dazu gehören beispielsweise Brandschutz, Erste Hilfe, Gerätesicherheit, Hygiene, Mobbingprävention und Verhalten in Notfällen.
Der Betrieb spricht gezielt Personen aus der Gemeinde und Region als potenzielle Mitarbeitende an. Attraktive Arbeitsbedingungen und lokale Präsenz stärken die regionale Verankerung und die Arbeitgeberattraktivität.
Gäste können während des Aufenthalts freiwillig auf die tägliche Zimmerreinigung verzichten. Dadurch werden Wasser, Energie, Reinigungsmittel und Arbeitszeit eingespart.
Die lokale Bevölkerung wird aktiv in Angebote, Veranstaltungen und Austauschformate eingebunden. Dadurch entsteht mehr Nähe zwischen Betrieb, Gästen und Gemeinde.
Der Betrieb unterstützt lokale kulturelle Veranstaltungen oder entwickelt gemeinsame Angebote mit Kulturpartnern. Dies kann durch finanzielle Beiträge, Sachleistungen, Kommunikation oder gemeinsame Programmpunkte erfolgen.
Der Betrieb arbeitet mit lokalen Anbietern von Produkten und Dienstleistungen zusammen. Dazu gehören beispielsweise Bau, Unterhalt, Floristik, Gastronomie, Handwerk oder gemeinnützige Organisationen.
Gemeinsam mit lokalen Partnern werden attraktive Packages und Erlebnisse entwickelt, beispielsweise Weinverkostungen, Museumsbesuche, geführte Touren oder E-Bike-Angebote. So entstehen authentische Angebote mit regionalem Mehrwert.
Der Betrieb bezieht Strom aus erneuerbaren Quellen oder prüft die eigene Produktion, beispielsweise über Photovoltaik. Dadurch wird die CO₂-Bilanz des Betriebs deutlich verbessert.
Veränderte Saisonstrukturen werden systematisch in die Angebots- und Öffnungszeitenplanung einbezogen. Dazu gehören beispielsweise kürzere Wintersaisons, längere Sommersaisons oder neue Nachfragefenster in der Neben- und Zwischensaison.
Der Betrieb engagiert sich aktiv auf Destinationsebene für die Weiterentwicklung des Sommer- und Nebensaisontourismus. Gemeinsam mit relevanten Partnern werden neue Angebote, Aktivitäten und Positionierungen entwickelt.
Der Betrieb beurteilt systematisch, wie Klimarisiken wie Hitze, Starkregen, Trockenheit, Schneemangel oder Naturgefahren den eigenen Betrieb beeinflussen können. Die Einschätzung schafft eine Grundlage für Prioritäten, Investitionen und weitere Massnahmen.
Bei Sanierungen, Investitionen und Neubauten werden Klimarisiken frühzeitig berücksichtigt. Dazu zählen beispielsweise Begrünung, Wärme- und Kältedämmung, Beschattung, Photovoltaik, Entwässerung oder der Schutz vor Naturgefahren.
Der eigene Wasserverbrauch wird systematisch erfasst und ausgewertet. Dadurch werden Einsparpotenziale sichtbar und die Grundlage für gezielte Massnahmen geschaffen.
Aussenflächen werden naturnah gestaltet, beispielsweise mit einheimischen Wildblumenwiesen, Trockenmauern, Feuchtbereichen oder unversiegelten Flächen. So entstehen wertvolle Lebensräume für Pflanzen, Insekten und Kleintiere.
Wasser-, Dampf- und Druckluftsysteme werden regelmässig kontrolliert und instand gehalten. Dadurch werden Leckagen, übermässiger Verschleiss und unbemerkte Energie- oder Wasserverluste frühzeitig erkannt.
Relativ sauberes Spülwasser aus dem letzten Waschgang wird für die Vorwäsche der nächsten Charge wiederverwendet. Dadurch werden Frischwasserverbrauch und teilweise auch Heizenergie reduziert.
Moderne Textilien aus geeigneten Mischgeweben nehmen weniger Wasser auf und reduzieren dadurch den Trocknungsaufwand. Besonders bei Frottierwäsche und Bademänteln können Laufzeiten und Temperaturen gesenkt werden.
Statt eingekauftem Flaschenwasser wird lokales Leitungswasser genutzt und den Gästen angeboten. Dadurch werden Transportwege, Verpackungen und Kosten reduziert.
Der Betrieb unterstützt lokale Projekte zur ökologischen Wiederherstellung von Lebensräumen, beispielsweise Renaturierungen, Vernetzungsmassnahmen oder Aufwertungen von Gewässern und Landschaftsräumen. Dadurch wird die Biodiversität in der Region langfristig gestärkt.
Ein Bienenhotel schafft Nistmöglichkeiten für Wildbienen und andere bestäubende Insekten. In Kombination mit geeigneter Bepflanzung leistet es einen sichtbaren Beitrag zur Förderung der Biodiversität.
Mitarbeitende werden zu Diversität, Inklusion und interkultureller Kommunikation sensibilisiert. Themen können Geschlecht, Nationalität, sexuelle Orientierung, Religion, Behinderung oder unterschiedliche Lebensrealitäten umfassen.
Der Betrieb legt Ziele und Grundsätze für Diversität und Inklusion fest und integriert diese in Strategie, Leitbild und Führungsprozesse. So wird Inklusion nicht nur punktuell, sondern langfristig verankert.
Der Betrieb schafft geeignete Arbeitsmöglichkeiten für Menschen mit Beeinträchtigungen. Aufgaben, Arbeitsumfeld und Begleitung werden so gestaltet, dass eine erfolgreiche Integration möglich ist.
Der Betrieb ermöglicht Gästen mit besonderen Bedürfnissen den Zugang zu Pflege- oder Unterstützungsleistungen während des Aufenthalts. Dafür werden geeignete Partnerlösungen geprüft und klar kommuniziert.
Konkrete Massnahmen verbessern die Zugänglichkeit in baulichen, digitalen und operativen Bereichen. Dazu gehören beispielsweise barrierefreie Wege, klare Informationen, geschulte Mitarbeitende und angepasste Serviceprozesse.
Die Website wird auf digitale Barrierefreiheit, Verständlichkeit und mögliche Hürden geprüft. Daraus entstehen konkrete Verbesserungen für Nutzerfreundlichkeit, Auffindbarkeit und Zugang zu Informationen.
Der Betrieb spricht ausgewählte Zielgruppen mit spezifischen Bedürfnissen gezielt und respektvoll an. Dies kann über passende Themen, Kooperationen, Plattformen oder Angebote erfolgen.
Interessierte Jugendliche und potenzielle Lernende erhalten an Schnuppertagen einen praxisnahen Einblick in den Hotelalltag und verschiedene Berufsfelder. So können sie den Betrieb kennenlernen und ihre Berufswahl besser einschätzen.
Der Betrieb nimmt am Tag der offenen Hoteltüren «Please Disturb» teil und ermöglicht Einblicke hinter die Kulissen. Dadurch werden Hotellerieberufe sichtbarer und potenzielle Lernende direkt angesprochen.
Mit dem Label «TOP-Ausbildungsbetrieb» stärkt der Betrieb die Qualität seiner Ausbildung und unterstützt Berufsbildende in ihrer Rolle. Das Label macht das Engagement für Lernende sichtbar und erhöht die Attraktivität als Ausbildungsbetrieb.
Lernende erhalten die Möglichkeit, für eine begrenzte Zeit Berufserfahrung in einem anderen Sprachraum oder Betrieb zu sammeln. Solche Praktika fördern fachliche, sprachliche und persönliche Kompetenzen.
Mitarbeitende ohne formalen Berufsabschluss können über Progresso-Lehrgänge ihre Fachkompetenzen gezielt erweitern. Die Kurse finden in kurzen Modulen statt und können direkt mit der Arbeit im Betrieb verbunden werden.
Der Betrieb baut Kooperationen mit Hotelfachschulen auf, um Praktikumsplätze, Projektarbeiten oder gemeinsame Lernformate anzubieten. Dadurch entstehen direkte Kontakte zu Nachwuchskräften und Bildungsinstitutionen.
Regelmässige Kurzschulungen vermitteln operatives Wissen und stärken die Fachkompetenz im Betrieb. Inhalte können von erfahrenen Mitarbeitenden oder externen Fachpersonen vermittelt werden.
Neue Mitarbeitende werden mit einem klaren Onboarding-Prozess in ihre Aufgaben, das Team und die Betriebsabläufe eingeführt. Regelmässige Check-ins sorgen dafür, dass Erwartungen, Fragen und Unterstützungsbedarf frühzeitig geklärt werden.
Moderne Waschmaschinen mit intelligenter Sensorik erfassen Beladungsmenge und Textilart automatisch. Wasserverbrauch, Waschmittelzugabe und Programmdauer werden dadurch an den tatsächlichen Bedarf angepasst.
Regelmässige, strukturierte Mitarbeitendengespräche schaffen Raum für Feedback, Entwicklung und Zielklärung. Ein einheitlicher Leitfaden unterstützt Führungskräfte und Mitarbeitende im Gespräch.
Für Mitarbeitende werden individuelle Entwicklungspläne erstellt, die auf Gesprächen, Stärken, Interessen und betrieblichen Bedürfnissen basieren. Sie schaffen klare Perspektiven für Weiterbildung, Spezialisierung oder interne Entwicklung.
Der SBB Fahrplan wird als Widget auf der Webseite integriert. Gäste sehen dadurch direkt passende Zug- und Busverbindungen bis zum Hotel oder zur nächstgelegenen Haltestelle.
Bestehende Öl- oder Dampfsysteme werden auf emissionsärmere oder erneuerbare Lösungen geprüft, z. B. Erdgas, Biogas, Propan, Sommer-Wärmepumpe, Fernwärme oder Biomasse. Ziel ist eine direkte und langfristige Reduktion der CO₂-Emissionen.
Gäste erhalten die Möglichkeit, ihr Gepäck vom Bahnhof zur Unterkunft transportieren zu lassen. Dies erleichtert eine komfortable und stressfreie Anreise mit dem öffentlichen Verkehr.
Der letzte Spülgang erfolgt nicht mit Kaltwasser von 10 bis 12 °C, sondern mit warmem Wasser von ca. 35 bis 40 °C. Dadurch startet das Textil wärmer in den Trocknungsprozess und muss beim Tumblern oder Mangeln weniger stark erwärmt werden.
Gäste erhalten frühzeitig Informationen zu klimafreundlichen und bequemen Anreisemöglichkeiten. Dazu gehören ÖV-Verbindungen, Gepäcktransport, Shuttleangebote, Ladeinfrastruktur und Hinweise zur letzten Meile.
Ein Shuttle-Service verbindet Bahnhof, Haltestelle oder zentrale Ankunftspunkte mit dem Hotel. Dadurch wird die letzte Meile einfacher und die Anreise ohne eigenes Auto attraktiver.
Der Betrieb unterstützt Mitarbeitende bei der Nutzung des öffentlichen Verkehrs, beispielsweise durch Beiträge an Abonnemente oder flexible Dienstplanung. Dadurch wird nachhaltige Pendelmobilität erleichtert.
Der Betrieb prüft, ob dampfbetriebene Trockner oder Mangeln durch direktbefeuerte Systeme ersetzt werden können. Dadurch lassen sich Energieverluste im Dampfnetz reduzieren und Trocknungsprozesse effizienter gestalten.
Gästen werden Velos, E-Bikes oder sichere Abstellmöglichkeiten zur Verfügung gestellt. Ergänzende Informationen zu Routen und lokalen Angeboten erleichtern die autofreie Mobilität vor Ort.
Mitarbeitende werden zur Teilnahme an der Aktion «Bike to Work» motiviert. Die Initiative fördert Bewegung, Teamgeist und klimafreundliche Pendelmobilität.
Der Betrieb unterstützt Mitarbeitende, die mit dem Velo zur Arbeit kommen. Dazu gehören sichere Abstellplätze, Ladeoptionen für E-Bikes, Kommunikationsmassnahmen oder ergänzende Anreize.
Der Betrieb arbeitet mit lokalen Veloverleihen, Guides oder Tourenanbietern zusammen. Dadurch entstehen zusätzliche Mobilitäts- und Erlebnisangebote für Gäste.
Automatische Dosiersysteme steuern die Waschmittelzufuhr und verhindern Fehl- oder Überdosierungen. Dadurch werden Reinigungsergebnisse optimiert und die Abwasserbelastung aus dem Waschprozess reduziert.
Mitarbeitende werden über das E-Mobilitätsangebot des Betriebs informiert und im Umgang mit Ladestationen geschult. So können sie Gäste kompetent unterstützen und das Angebot aktiv kommunizieren.
Der Betrieb definiert Nachhaltigkeitskriterien für die Auswahl und Zusammenarbeit mit Lieferanten. Berücksichtigt werden beispielsweise Menschenrechte, Kreislaufwirtschaft, Herkunft, Qualität, Langlebigkeit und transparente Geschäftsbeziehungen.
Der Betrieb stellt Ladeinfrastruktur für Elektrofahrzeuge bereit und informiert Gäste über Verfügbarkeit, Nutzung und Kosten. Dadurch wird die Anreise mit E-Fahrzeugen erleichtert.
Der Betrieb gestaltet die Zusammenarbeit mit Lieferanten partnerschaftlich, transparent und verlässlich. Dazu gehören faire Zahlungsfristen, klare Vertragsbedingungen, regelmässiger Austausch und ein offener Dialog bei Herausforderungen.
Der Betrieb baut langfristige Kooperationen mit wichtigen Partnern und lokalen Unternehmen auf. Gemeinsame Ziele in den Bereichen Qualität, Nachhaltigkeit, Herkunft, Verpackung oder soziale Verantwortung schaffen Mehrwert für beide Seiten.
Der Betrieb prüft, ob ein Nachhaltigkeitslabel zur eigenen Strategie, Zielgruppe und Betriebsrealität passt. Labels können bestehende Leistungen sichtbar machen, Entwicklungsprozesse strukturieren und schaffen Glaubwürdigkeit
Papierbasierte Informationen und Prozesse werden schrittweise durch digitale Lösungen ersetzt. Dazu gehören beispielsweise Zimmerinformationen, Aktivitätenprogramme, Feedbackformulare, interne Checklisten oder Housekeeping-Listen.
Der Betrieb erstellt regelmässig einen Nachhaltigkeitsbericht mit Informationen zu Massnahmen, Kennzahlen und Fortschritten. Der Bericht macht Leistungen nachvollziehbar und unterstützt interne Steuerung sowie externe Kommunikation.
Digitale Zimmerlösungen einführen
Das Wäsche- und Housekeeping-Team wird gezielt für den ressourcenschonenden Umgang mit Maschinen und Textilien sensibilisiert. Im Fokus stehen korrekte Beladung, passende Programmauswahl, Vermeidung von Rewash und Leerläufen sowie das Ausschalten nicht genutzter Geräte.
Der Betrieb prüft den Einsatz von KI für geeignete Anwendungsbereiche im Hotelalltag. Mögliche Einsatzfelder sind Gästekommunikation, automatisierte Antworten, Übersetzungen, Revenue Management oder Inventar-Management.
Der Betrieb erstellt eine verständliche Datenschutzerklärung für Gäste. Darin wird erklärt, welche Daten erhoben, gespeichert und genutzt werden, z. B. bei Buchung, WLAN-Nutzung, Videoüberwachung oder digitalen Services.
Mitarbeitende werden im korrekten Umgang mit Kunden- und Personendaten geschult. Die Schulung vermittelt praxisnahe Regeln zu Vertraulichkeit, Zugriffen, Speicherung, Weitergabe und Löschung von Daten.
Der Netzdruck des Druckluftsystems wird auf den tatsächlichen Bedarf reduziert, maximal etwa 6,5 bar. Dadurch sinken Energieverbrauch der Kompressoren und Verluste durch Leckagen im Druckluftnetz.
Waschtemperatur und Waschmittel werden so abgestimmt, dass mit möglichst wenig Energie und Chemie ein gutes Waschergebnis erzielt wird. Da ein grosser Teil der Waschenergie für das Erhitzen des Wassers benötigt wird, können niedrigere Temperaturen unter 45 °C den Energieverbrauch deutlich senken.
Der Betrieb erstellt klare Informationen zum Umgang mit Mitarbeitendendaten. Dazu gehören Bewerbungsdaten, Vertragsdaten, Lohndaten, Zeiterfassung, Qualifikationsgespräche und Daten aus IT- oder Sozialversicherungsprozessen.
Waschmaschinen werden möglichst vollständig und passend zur jeweiligen Wäscheart beladen. Dadurch werden Teilbeladungen vermieden und Wasser, Energie sowie Waschmittel effizienter eingesetzt.
Ein Wärmerückgewinnungskonzept nutzt Abwärme aus Waschen, Trocknen, Druckluft, Dampf, Mangelabluft, Abwasser oder Heiz- und Dampfkesseln. Die Wärme kann für Trink- oder Waschwasser, Raumheizung, Poolbereiche oder benachbarte Liegenschaften genutzt werden.
Die Wäscherei wird systematisch auf Wärmeverluste sowie Energie- und Wasserverbrauch analysiert. Dadurch werden Schwachstellen sichtbar und konkrete Einsparpotenziale identifiziert.